Jetzt privat (zusatz-)versichern – Ihrer Gesundheit zu liebe!

Willkommen in der „Zweiklassenmedizin“. Sie leben bereits eine ganze Weile darin.

Grund sind die vielen „Reformen“ der letzten Jahre, die unsere Gesetzliche Krankenversicherung mehr und mehr in Richtung Basisversorgung drücken. Der Gesetzgeber hat jederzeit das Recht, den Leistungskatalog der Kassen aus Kostengründen zu reduzieren, wovon bereits oft und ungehemmt Gebrauch gemacht wurde. Wirkliche Planbarkeit der Leistungen gibt es hier nicht. Und Hiobsboten sehen bereits Zustände wie in machen europäischem Ausland auf uns zukommen, die Patienten über 70 OPs verweigern, weil es unwirtschaftlich ist oder das strahlende, zahnlose Lächeln alter Menschen, die sich Zahnersatz ganz einfach nicht mehr leisten konnten.

Die Bevölkerung ist sich dieser Problematik durchaus bewusst, weshalb es bei den meisten, die sich in einer privaten Krankenvollversicherung absichern können heißt „Rette sich, wer kann!“. Hierzu zählen Selbständige, Beamte und Arbeitnehmer, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdienen. In der Regel ist es hier möglich günstigere Beiträge mit einer deutlich höheren, Leistungsstärkeren Absicherung zu kombinieren. Eine klassische win-win-Situation.

Auch Zusatzversorgung für gesetzlich Versicherte darf nicht vergessen werden!

Gerade, wer keine andere Möglichkeit hat, als in der GKV zu bleiben, muss zwangsläufig selbst für die nötige Leistung in einigen Bereichen sorgen. Hier sind die Möglichkeiten gewaltig und qualitativ so unterschiedlich wie sonst fast in keinem anderen Versicherungsbereich. Ohne professionelle  Hilfe ist es für einen Kunden kaum möglich, gutes von schlechtem zu unterscheiden oder Details richtig einzuwerten. Glauben Sie wirklich, dass ein Zahnzusatztarif für 5,-- Euro und einer für 17,-- Euro Monatsbeitrag auch nur annähernd die gleichen Leistungen bieten werden? Selbst, wenn der gleiche Prozentsatz als Leistung angegeben wird – worauf bezieht sich dieser?

Bei der Krankenzusatzversicherung sollten primär erst mal die wichtigen Bereiche angegangen werden, in denen es ohne Zusatzschutz mitunter sehr kostspielig für Sie werden kann:

Zahnersatz
Krankentagegeld
Pflegeergänzung

Hier sehen wir die größten drohenden Einkommensverluste bzw. Kostenblöcke für Sie.

Auch an höherer Priorität kann, je nach persönlicher Sicht der Dinge, auch ein stationärer Zusatztarif stehen. Hier ist es weniger die Unterbringung im Ein- oder Zweibett-Zimmer, als viel mehr der routiniertere Arzt (werbewirksam gerne als „Chefarzt“ bezeichnet), der die Behandlung oder die OP durchführt. Gerade bei komplizierteren Krankheitsbildern ist dies wünschenswert.

Andere Bereiche wie Brille, Praxisgebühr, Heilpraktiker, etc. sind schön zu haben, aber nicht zwingend nötig, da hier nur überschaubare Kosten anfallen. Selbstverständlich können wir auch hier Tarife für Sie finden, die hinsichtlich Leistung und Preis überzeugen.

Was Sie möchten wissen Sie bereits – lassen Sie uns Ihnen zeigen, wo Sie diesen Schutz so bekommen, dass der Vertrag auch sein Geld wert ist.

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